Servus, ich bin Raphael
Euer Fotograf für die emotionalen Momente im Leben 
Vermutlich habt ihr gerade eeendlich die alles verändernde Frage von eurem Herzensmenschen gestellt bekommen und diese mit »Ja!« beantwortet? Nun steht bald die Hochzeit an und ihr sucht noch nach dem passenden Fotografen, der nicht einfach nur gute Fotos macht? 
Falls ihr noch nicht ganz so weit seid – also quasi frisch verliebt und es außer ein paar verwackelter iPhone-Selfies keine Bilder von euch gibt: Wie wäre es mit einem entspannten Paarshooting im Sonnenuntergang an eurem Lieblingsplatz, bei dem ihr nichts weiter tun müsst, als das was ihr auch ohne mich dort machen würdet? 
Ich bin übrigens 22 Jahre alt und ein waschechtes fränkisches Dorfkind. Inzwischen lebe ich zwar fast vollständig in Würzburg, bin aber weiter sehr stark mit meiner Heimat im Landkreis Haßberge verwurzelt. Einmal Dorfkind – immer Dorfkind. 
Im Dienste der Liebe
Die Hochzeit eines befreundeten Paares war der entscheidende Schlüsselmoment, der mir die Tür zur Hochzeitsfotografie öffnete. Völlig schockverliebt in dieses Genre der Fotografie und angetrieben von den Rückmeldungen zu meinen Bildern meldete ich zwanzigachtzehn nebenberuflich mein Kleingewerbe an. 
Meine Gabe, mittendrin im Geschehen sein zu können ohne herauszustechen; Momente zu sehen, die sonst keiner sieht. Das ist es, was eure Erinnerungen in meinen Bildern leben lässt und sie zu etwas Einzigartigem macht.
Irgendwas mit Medien, einer Textwüste 
und Einwegkameras vom Schlecker
Nie bereut habe ich die Ausbildung zum Mediengestalter. Meine Kreativität dafür einzusetzen, dass geballtes Fachwissen in Magazinen durch ein ausgeklügeltes Layout und meine Ideen zu mehr werden als nur bedruckte Seiten mit Textwüste. Hach, toll! So kommt es, dass ich nach wie vor hauptberuflich in der Grafikabteilung der Mediengruppe Main-Post in Würzburg arbeite. Der Job macht mir schlichtweg zu viel Spaß um mich komplett mit der Fotografie selbstständig zu machen. Ein Hoch an dieser Stelle auf die Kleinunternehmerregelung! 
Als kleiner Junge habe ich die ersten Gehversuche in Sachen Fotografie mit analogen Einwegkameras vom „Schlecker“ gemacht – seitdem hat mich diese ganz besondere Kunst immer mehr in ihren Bann gezogen. Wie mir allerdings 25 Bilder für eine ganze Woche Allgäu gereicht haben ist mir inzwischen ein Rätsel... 
Draußen zuhause und Filmmusik: 
Noch ein paar Takte über mich
Nach langen Schreibtischtagen tobe ich mich am liebsten in der Natur an der frischen Luft aus. Radelnd, zu Fuß oder in der Vertikale an der Boulderwand hängend – egal – hauptsache raus! So richtig abschalten und neue Energie tanken klappt besonders gut in den Bergen: Gebt mir drei Tage Zeit und einen Rucksack – mehr braucht´s gar nicht. 
Eine tragende Rolle in meinem Leben hat auch die Musik: Ich spiele Tenorhorn in einer Blaskapelle und im Symphonischen Blasorchester. Vor allem tiefgreifende emotionale Filmmusik hat es mir sehr angetan. Selbst beim Bilder bearbeiten läuft immer eine Playlist mit emotional passenden Melodien im Hintergrund. Gänsehaut an. 
Lasst mich an eurer Geschichte
Teil haben und sie in Bildern festhalten, die euch auf Ewig lebendige Erinnerungen an diese Momente schenken.
 
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